Tansania: Tiere satt mit guter Vorbereitung

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Tansania inkl. des halbautonomen Inselstaates Sansibar  ist  ein einzigartiges Ziel für Individualreisende. Es bedarf einer sehr guten Vorbereitung, um das Land in vollen Zügen genießen zu können.  Doch wer seine Hausaufgaben im Vorfeld gemacht hat, kann sich auf jede Menge Spaß und Abenteuer freuen!

Was muss man nun im Vorfeld alles bedenken?

Politische Lage

Informiere Dich vor der Buchung deines Fluges zu allererst auf der Seite des Auswärtigen Amtes, wie die politische Lage im Land ist. Derzeit kann es beispielsweise zu Einschränkungen für Reisende zwischen dem tansanischen Festland und Sansibar, aufgrund der annullierten Präsidentschaftswahl, kommen. Alle Informationen dazu findest Du aber auf der Seite des Auswärtigen Amtes von Tansania.

Impfungen

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Tansania, Ngorongoro-Krater

Wer nach Afrika reist, sollte auch immer auf einen ausreichenden Impfschutz achten. Für Tansania hat man einen halben Impfmarathon vor sich.

Auf der Website fit-for-travel.de sind alle Impfungen aufgeführt, die Ihr vor Eurer Reise durchführen solltet. Bei der Auflistung der Impfmaßnahmen wird zwischen zwei unterschiedlichen Reisegruppen unterschieden – den normalen Reisegruppen und den Risikoreisegruppen, zu denen wir Backpacker zählen. Das tolle an fit-for-travel.de ist, dass sich auch Krankenkassen an dieser Seite orientieren und Euch je nach Versicherung diese Schutzimpfungen sogar vollständig erstatten. Alternativ könnt Ihr Euch im Gesundheitsamt in Eurer Stadt informieren und Euch direkt vor Ort impfen lassen.

Das Thema Malaria ist unter den Backpackern immer heiß diskutiert. Die einen nehmen nichts, die anderen schwören auf eine Prophylaxe. Da ich ein eher sicherheitsorientierter Mensch bin, habe ich mich für das Medikament Malarone als Prophylaxe entschieden. Dies war aber eine völlig subjektive Entscheidung.

Insektenschutz

Da Malaria und Dengufieber über die Tse-tse-Fliege übertragen werden, solltet Ihr Euch auf jeden Fall auch noch auf andere Weise, als durch Medikamente schützen. Es gibt Lotions und Sprays, wie Nobite und Antibrumm, die man auf die Haut aufträgt und die Euch bis zu 8 Stunden schützen. Wichtig dabei ist, dass wirklich der ganze Körper eingerieben wird! Zudem ist bei diesen Produkten darauf zu achten, dass DEED enthalten ist. Dies soll Moskitos wohl umso besser fernhalten.

Auch ein Moskitonetz mit richtiger Mesh-Zahl verschafft Euch nicht nur einen ruhigen Schlaf, sondern wirkt auch gemeinen Moskitos entgegen. Bei diesen Netzen müsst Ihr bei einer Reise durch Tansania darauf achten, dass die Mesh-Zahl zwischen 180 und 230 liegt. Je nachdem, wofür Ihr das Netz verwendet und in welches Land Ihr reist, kann die Mesh-Zahl variieren. Je höher die Mesh-Zahl desto sicherer ist es gegen Insekten aller Art, aber es kommt auch komm noch Luft durch, was insbesondere in der Nacht doch sehr schweißtreibend sein kann. Auf Amazon und Co bekommt ihr diese Netze bereits ab 20€.

Geld

In Tansania ist nur Bares wahres. Die Währung vor Ort sind tansanische Schilling, mit denen genauso gut bezahlt werden kann, wie mit US Dollern. Solltet Ihr vor Ort Euch an einem Bankautomaten Geld holen, erhaltet Ihr ausschließlich tansanische Schilling. In Supermärkten kann teilweise nur mit der einheimischen Währung gezahlt werden und auf dem Markt bekommt man meist mit Schilling einen besseren Preis :-) Nichtsdestotrotz bietet es sich  immer an verschiedene Währungen bei sich zu tragen. Insbesondere auf Sansibar, in Stonetown, findet man an fast jeder Ecke eine Wechselstube.

Alles gecheckt?

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Sansibar, Stone-Town

Wenn Ihr auf all dies geachtet habt, erwartet Euch ein Abenteuer mit großer Artenvielfalt. Die Serengeti ist ein absoluter Traum für jeden, der Tiere in seinem natürlichen Lebensraum sehen möchte. Die  Big Five könnt Ihr mit ein bisschen Glück auch spotten. Wisst ihr noch welche Tiere dazu gehören? Genau Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard.

Macht Euch bereit für Euer nächstes Abenteuer!

Maia

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1 Comment

  1. […] meinem letzten Beitrag „Tansania: Tiere satt mit guter Vorbereitung“ habe ich Euch schon einige Tipps für eine Reise nach Afrika gegeben, die sich jedoch mehr […]

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